Wissenschaft kontrovers

Liebe Studierende,

im Folgenden haben wir ein Schreiben von Prof. em. Hartmut Elsenhans hochgeladen, welches seine Auseinandersetzung  mit der Zeitschrift “Leviathan” im Hinblick auf die Veröffentlichung seines Artikel “Kapitalismus kontrovers” beschreibt. Die Auseinandersetzung zeigt, wie  der Wissenschaftsbetrieb mit Meinungen von WissenschaftlerInnen umgehen kann, die nicht dem sog. “Mainstream” entsprechen.

Hartmut Elsenhans: Zerklüftung im nicht so sehr kapitalistischen Weltsystem

Der inzwischen in den WeltTrends Papers Nr.9, Potsdamer Universitätsverlag erschienene Beitrag ist auf Aufforderung der Zeitschrift „Leviathan – Berliner Zeitschrift für Sozialwissenschaft“ entstanden. Er wurde nach vielerlei Aufforderungen zur Umgestaltung so angenommen, dass dem Autor das eigene Argument weggeschnitten, also verboten wurde. Er hat ihn darauf bei Welt-Trends publiziert, wo der Vorgang auch durch ein Vorwort des früheren Chefredakteurs der Zeitschrift Entwicklungspolitik, Kai Friedrich Schade, kommentiert wird.

Die im Artikel “Hartmut Elsenhans: Zerklüftung im nicht so sehr kapitalistischen Weltsystem” geäußerten Meinungen liegen in der Verantwortung der jeweiligen AutorInnen und spiegeln nicht die Meinungen des FSR Politikwissenschaft bzw. eines seiner Mitglieder wieder.

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