Kategorie-Archiv: Allgemein

Workshop: “Global-Regional Relationships”

Liebe Studis

das Deutsch-Amerikanische Institut Sachsen in Leipzig bietet gemeinsam mit dem Netzwerk Transatlantika Ende September (30.09 & 01.10) eine Herbstschule in Leipzig an. Diese findet im Rahmen einer neuen Veranstaltungsreihe statt, der sogenannten Transatlantic Democracy Workshops

Thematisch geht es um die Rolle von NGOs am Beispiel von Think Tanks, inwiefern diese im Kontext zunehmender gesellschaftlicher Polarisierungstendenzen zu betrachten sind, und warum und wie ihre Arbeit insbesondere verstärkt regionalen Perspektiven in den Blick nehmen kann.

Der Workshop ist besonders geeignet für Studierende, die sich für das aktuelle Weltgeschehen, die Zukunft von Demokratien, den sozialen Zusammenhalt und die Rolle von Globalisierung und Strukturwandel interessieren.

Der Workshop ist vor allem für Studierende des fortgeschrittene Bachelor oder Master und für die, die nach Karrierewegen in den Bereichen Internationale Beziehungen, Beratung, Politik und praktische Forschungserfahrung mit direktem Bezug zu realen Fragestellungen suchen.

Weitere Informationen und wie ihr euch bewerben könnt, findet ihr online hier oder in dem Flyer.

Viel Spaß!

Euer

FSR PoWi

Projekt: “Misch dich ein – Mach Politik vor Ort”

Liebe Studis,

trotz Bundeskanzlerin und Kommissionspräsidentin: auch im Jahr 2021 sind Frauen in Deutschland in der Politik deutlich unterrepräsentiert, vor allem auf kommunaler Ebene. Besonders die aktive Beteiligung von jungen Politikerinnen stellt eine Seltenheit dar.

Mit dem Projekt »Misch dich ein – Mach Politik vor Ort!« möchte die Europäische Akademie für Frauen in der Politik und Wirtschaft Berlin (EAF) in Kooperation mit der Universität Leipzig einen Beitrag für eine größere politische Partizipation junger Frauen leisten.

Die Teilnehmerinnen bekommen innerhalb des Projekts die Gelegenheit, sich intensiver mit der Kommunalpolitik im Allgemeinen auseinanderzusetzen sowie lokale Akteur:innen kennenzulernen und mit der Unterstützung der Stabsstelle Chancengleichheit, Diversität und Familie ein eigenes Mikroprojekt auf die Beine zu stellen.

Kernstück des Projekts stellen drei Seminare der EAF rund um Frauen in (Komunal-) Politik und Netzwerken dar. Daneben bietet die Universität Leipzig eine Veranstaltung über und mit Kommunalpolitik vor Ort für die Teilnehmerinnen an.

Projektplan:

Auftaktseminar: 05.-07. November 2021 (in Berlin)

Begleitseminar: 10.-11. Dezember 2021 (online)

Abschlussseminar: 04.-06. März 2022 (in Berlin)

 

Die Bewerbung läuft bis zum 31. August 2021. Weiter Informationen und Bewerbungsformalia findet ihr hier und einen Flyer hier: Misch dich ein!-Flyer

Viel Spaß!

Euer

FSR PoWi

Einladung zum Lunch-Meeting: “Wer sorgt für wen? Arbeiten und Leben neu gedacht.”

Liebe Studis,

nicht erst seit der Covid 19-Pandemie, steht unsere Gesellschaft vor großen Herausforderungen. Globalisierung, Digitalisierung und der demographische Wandel verändern die Anforderungen an die Arbeitswelt, aber eben auch unser demokratische Lebenswelt. New Work Konzepte sind eine beliebte Antwort auf neueste Transformationen. Sie beinhalten dabei nicht nur Lösungen für die Arbeitswelt, sondern beeinflussen Verantwortlichkeiten und Denken: Wer sorgt eigentlich für wen? Unternehmen für Angestellte, Staat für Bürger*innen?

Am 30.07.2021 um 12 Uhr wird sich in einem 90-minütigen Lunch-Meeting über Zukunftsvisionen für die Bereiche Arbeit, Familie, Gesellschaft und Politik, ausgetauscht.

Die Veranstaltung ist Teil des Kulturprogramms des Augsburger Hohen Friedensfests 2021, das sich in diesem Jahr mit dem Thema Für_Sorge befasst.

Weitere Informationen findet ihr hier: https://www.friedensstadt-augsburg.de/de/kulturprogramm#

Und anmelden könnt ihr euch über diesen Link: https://eveeno.com/neugedacht

Viel Spaß!

Euer

FSR PoWi

Symposium Theatre Meets Culture am Institut für Theaterwissenschaft der Universität Leipzig

Liebe Studis,

am 21. und 22. Oktober 2021 findet Symposium Theatre Meets Culture am Institut für Theaterwissenschaft der Universität Leipzig statt.

Das Symposium wird von Bachelor- und Masterstudierenden und Promovierenden des Instituts organisiert und zielt darauf ab, Beiträge von Student*innen zu präsentieren. Damit hoffen wir, die Diskussion um Theater und Transkulturalität zu erweitern und einer breiteren, sensibleren und respektvolleren Sichtweise näherzukommen.

Studierende aller interessierten Fachbereiche sind dazu eingeladen, sich als Beiträger*innen mit einem Vortrag (15 min.) und/oder einer Performance (max. 45 min.) zu bewerben.

Einreichungen bis zum 02. August 2021 an: theatre.meets.culture@gmail.com.

Nähere Informationen gibt es auf englisch und deutsch!

Euer

FSR PoWi

 

30 Jahre nach dem Ende der Sowjetunion

Liebe Studis,

die Bayrische Landeszentrale für politische Bildung und die Akademie für Politische Bildung in Tutzing veranstalten am 30. bis 31. Juli 2021 in Tutzing am Starnberger See eine Tagung zum Thema: “30 Jahre nach dem Ende der Sowjetunion. Russland und die Krisenregionen im Osten Europas”.

Programm:

Weitere Informationen findet ihr hier: https://www.apb-tutzing.de/programm/tagung/30-4-21.

Viel Spaß auf der Veranstaltung!

Euer

FSR PoWi

Podiumsdiskussion: Die Friedensstatue – Das Schweigen ist sichtbar: Sexualisierte Gewalt in den Erinnerungskulturen Asiens und Europas.

Liebe Studis,

am 17. Juli 2021 um 15:30 Uhr findet im Japanischen Palais, Palaisplatz 11, 01097 Dresden und online im Stream eine Podiumsdiskussion zu dem Thema: Die Friedensstatue – Das Schweigen ist sichtbar: Sexualisierte Gewalt in den Erinnerungskulturen Asiens und Europas statt. 

Im Rahmen der Ausstellung „Sprachlosigkeit. Das laute Verstummen“ ist derzeit im Innenhof des japanischen Palais die Friedensstatue zu sehen: Eine junge Frau sitzt auf einem Stuhl, während der neben ihr unbesetzt ist und zum Sitzen einlädt. Die Bronze erinnert an die Frauen und Mädchen, die während des Asien Pazifik Kriegs (1932-45) für japanische Soldaten sexuell versklavt wurden. 

Seit Anfang der 1990er Jahre kämpfen die „Trostfrauen“ in Asien für die Anerkennung ihres Leids und Entschädigung. Aber Japan tut sich bis heute schwer, seiner historischen Verantwortung gerecht zu werden. 2015 hat zwar das Land im Rahmen eines Agreements mit der damaligen südkoreanischen Regierung eine Entschuldigung ausgesprochen und ein „Heilungsgeld“ gezahlt, aber dies hat sich nicht auf Überlebenden in weiteren Ländern im Asien-Pazifik-Raum erstreckt. Zudem verlangt Japan den Abbau der Statue, wo immer sie steht. Die Betroffenen lehnen das „Heilungsgeld“ ab, verlangen nach aufrichtiger Entschuldigung und offizielle Entschädigung und fordern Erinnerungsorte und die Aufklärung der nächsten Generation in Japan selbst. (https://trostfrauen.de)
 
Im Vergleich dazu ist die sexuelle Gewalt, die Wehrmachtssoldaten und SS-Männer während des Zweiten Weltkriegs in den besetzten Gebieten und während des Holocaust verübt haben, in Deutschland und Europa kein Thema. Auch die Zwangsprostitution weiblicher Häftlinge in den KZ-Bordellen ist wenig bekannt. Hier gibt es keine Klägerinnen, die Gerechtigkeit einfordern, und keine breite Unterstützungsbewegung, die Statuen errichtet. Warum ist das so? Wie verstehen wir das Sprechen, aber auch das Schweigen über diese Form von Gewalt seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges und bis heute?
 
Auf dem Podium diskutieren die Teilnehmer*innen den Umgang mit sexueller Gewalt im Zweiten Weltkrieg und reflektieren die damit verbundenen Erinnerungskulturen in Asien und Europa. Dabei wird besonders auf die unterschiedlichen Ebenen von Politik und Zivilgesellschaft sowie auf den Umgang mit Tätern und Opfern im Spiegel des Geschlechterverhältnisses im postkolonialen Zeitalter geachtet.
Ihr könnt die Veranstaltung vor Ort in Dresden besuchen, sie wird aber auch als Livestream im YouTube-Kanal der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zu sehen sein: https://www.youtube.com/user/SKDmuseen/.
Die Einladung und weitere Infos findet ihr hier: Einladung: Podiumsdiskussion Sprachlosigkeit.
Viel Spaß!
Euer
FSR PoWi

Fußballturnier: Salam e.V. & FS Mohajer Leipzig e.V

Liebe Studis,

Salam e.V. organisiert zusammen mit dem FC Mohajer Leipzig e.V. am 31.07.21 ein Fußballturnier unter dem Motto “Integration durch Sport”. Ziel ist es, Menschen aus unterschiedlichen Lebensbereichen und Hintergründen unter einem sportlichen Aspekt zusammenzubringen und so eine  Plattform zu schaffen, bei der neue Kontakte entstehen können. Dabei geht es primär um das gemeinschaftliche Erlebnis.

Den Flyer findet ihr hier: Flyer

Viel Spaß!

Euer

FSR PoWi

Theaternetzwerk čojč* – Begegnungsprojekte

Liebe Studis,

das Theaternetzwerk čojč* [*sprich: tscheutsch, für český und deutsch] veranstaltet deutsch-tschechische Begegnungsprojekte für junge Menschen, bei denen Theateraufführungen entstehen. Im Rahmen der Veranstaltung wird sich mit 30 Artikeln der UN Menschenrechtskonvention auseinandergesetzt und nach alltäglichen Handlungsspielräumen für diese internationale Übereinkunft gesucht. Es wird also ein deutsch-tschechisches Projekt, das nach politischen Handlungsspielräumen fragt.

V hledáčku | Im Visier findet (vor Ort!) von 9. bis 22. August 2021 statt. In Nürnberg und Chotěšov beschäftigen sie sich mit dem Thema Menschenrechte. Sie besuchen insgesamt 3 Workshops, nehmen eine Stadtführung von Obdachlosen, besichtigen den Gerichtssaal 600, diskutieren viel und erarbeiten ein Theaterstück im verfallenen Kloster Chotěšov. Im Projekt gibt es viele Freiräume und Tage, die wenig Programm haben und von den Teilnehmer*innen gestaltet werden sollen/können/dürfen. Als Kollektiv erschaffen sie eine Theateraufführung. Bestimmte Sprachkenntnisse oder Vorerfahrungen sind nicht nötig. Studierende aller Nationen, Geschlechter, Religionen, sowie mit und ohne Behinderung sind zum Projekt eingeladen.

Weitere Infos findet ihr hier: https://www.cojc.eu/de/projekte/aktuelle-projekte/311-v-hledacku-im-visier.

Euer

FSR PoWi

Projekt: “Toward a New Storyline: Crafting a Transatlantic Narrative for Future Generations”

Liebe Studis,

fragst du dich auch, wie wir den Herausforderungen unserer Zeit effektiv begegnen können und welche Rolle die deutsch-amerikanischen Beziehungen dabei spielen? Dann bist du für das neue Projekt „Toward a New Storyline: Crafting a Transatlantic Narrative for Future Generations”, welches in Zusammenarbeit mit der U.S. Botschaft in Berlin durchgeführt wird, richitg!  

In diesem hast du nicht nur die Möglichkeit gemeinsam mit anderen jungen Menschen, bereichert durch Exkursionen, Expertengesprächen und einen Workshop, mehr über die transatlantische Partnerschaft zu erfahren, sondern auch eine neue Vision für sie zu entwickeln. Dabei wird nicht nur den Bereich Sicherheit im Vordergrund stehen, sondern auch Klimaschutz, Vielfalt und Inklusion.  

 
Die Teilnahme an dem Projekt ist kostenlos! Zusätzlich werden die Kosten für die Anreise übernommen, wenn du nicht in Berlin lebst.

Falls dein Interesse geweckt ist, kannst du hier noch detailliertere Informationen oder auf der Webseite entnehmen! 

Wenn du an dem Projekt teilnehmen möchtest, dann füll bitte die Online-Bewerbung  bis spätestens 18. Juli, 23:59 Uhr aus. Bei Fragen zum Programm oder zum Bewerbungsprozess kannst du dich jederzeit an Anne Flotho-Liersch (AFlothoLiersch@gmfus.org) oder Matthew Delmastro (MDelmastro@gmfus.org) wenden.  

Euer

FSR PoWi

Sommerakademie – mephisto 97.6

Liebe Studis,

dieses Jahr wird wie immer die Sommerakademie veranstaltet, in der in sechs Wochen eine crossmediale journalistische Ausbildung vermittelt wird. Das Ganze ist ein Vollzeitpraktikum, das dieses Jahr vom 16. August bis zum 24. September (vorerst) aus dem Home Office stattfindet und ist dieses Jahr ganz besonders, weil die Berichterstattung über die Bundestagswahl natürlich ein wichtiges Thema in der Redaktion sein wird.
Zehn Plätze können für die Akademie noch vergeben werden, bisher gab es aber noch nicht ausreichend Bewerbungen. In einigen Instituten kann man sich die Akademie auch als Praktikum in den Schlüsselqualifikationen anerkennen lassen, davon abgesehen ist es eine wertvolle praktische Erfahrung, die man jetzt während Corona leider eh viel zu wenig hat.
Als Bewerbungsunterlagen werden ein kurzes Anschreiben, ein Lebenslauf und ein Motivationsschreiben (muss alles nichts Weltbewegendes sein) benötigt und wer hat auch gerne journalistische Arbeitsproben und Zeugnisse. Journalistische Kenntnisse werden allerdings nicht vorausgesetzt, da in den Einführungswochen alle Grundlagen vermittelt werden. Aktuell ist der Bewerbungsschluss bis diesen Freitag, den 8. Juli, vielleicht wird der sogar nochmal um eine Woche verlängert.
Infos zur Akademie findet ihr auch nochmal auf der Website: https://radiomephisto.de/akademie.
Euer
FSR PoWi